das Fortbildungsangebot für das 2. Halbjahr 2010 finden Sie im Bereich "Fortbildung". Beachten Sie bitte die unterschiedlichen Anmeldetermine. Informieren Sie uns bitte möglichst frühzeitig, falls Sie an einer Fortbildung nicht teilnehmen, obwohl Sie dazu von uns eine Einladung (Zusage) erhalten haben. Für uns ist diese Rückmeldung besonders bei Kursen mit geringer Beteiligung sehr wichtig: Wir wollen und können keine Fortbildungskurse mit geringen Teilnehmerzahlen organisieren und finanzieren. Wir möchten mit den Mitgliedsbeiträgen sorgsam und gewissenhaft umgehen.
Grundsätze einer pädagogisch orientierten Schulentwicklungsplanung
Die zurückgehenden Schülerzahlen und die damit verbundenen schulpolitischen Probleme veranlassen das Kultusministerium endlich, den Landkreisen als Schulträgern in ihrer Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger ihrer Region für die Entwicklung ihrer Schulen mehr Gestaltungsfreiheit zu geben. Die erforderliche Schulentwicklungsplanung schafft dabei nur den äußeren Rahmen für die innere Schulentwicklung. Sie soll sicherstellen, dass die Schulen ihren Bildungsauftrag uneingeschränkt erfüllen können. Sie soll den Betroffenen, besonders den Kommunen und Eltern, zugleich Handlungssicherheit geben.
Dabei müssen alle Schulen der Region, nicht nur die Grundschulen und Hauptschulen, umfassend überprüft und in die Planung einbezogen werden. Eine solche Planung kann nicht nur darin bestehen, Schulraum bloß zu verteilen und Schülerströme zu lenken oder umzulenken. Die Frage an den Schulträger lautet nicht nur, wie er seine Schule halten kann, sondern vor allem, wie er seinen Schülerinnen und Schülern mit seinem Bildungsangebot möglichst optimal gerecht werden kann. Die Frage darf also nicht heißen „wie viel Schüler braucht die Schule für die Bildung?“ Sie muss lauten „wie viel Bildung braucht der Schüler?“ Auch aus diesem Grunde wäre es falsch, die Schulentwicklungsplanung als Not-Maßnahme zu sehen. Sie ist unter bildungspolitischen und pädagogischen Aspekten, unter den Gesichtspunkten der Raumordnung und –struktur, aber auch unter bildungsökonomischem Aspekt eine bleibende Aufgabe, weil Schule sich immer weiter entwickelt Sie reagiert nicht nur auf bestimmte aktuelle Situationen und muss perspektivisch und nachhaltig gelöst werden.
Eine derartige Planung ist keine „Traumtänzerei“, sondern zielt auf die Umsetzung von klaren, durchdachten und auch durchgerechneten Vorstellungen. Diese blieben allerdings Leerformeln, wenn nicht auch gesagt wird, was sie konkret beinhalten und wie sie realisiert werden können und sollen Es genügt nicht, immer nur wie eine Biene zu summen, irgendwann muss es auch Honig geben.
Demokratisch handelnde und politisch kluge Planer sehen in der Schulentwicklungsplanung kein Verwaltungsgeschäft, sondern einen Prozess gesellschaftlicher Orientierung mit breiter Mitwirkung. Sie ist weder ein Laborunternehmen, noch ein Planspiel einzelner Personen oder eines Amtes .Weil sie letzten Endes alle angeht, ist sie, besonders unter dem Aspekt ihrer Umsetzung, auf die Mitwirkung der Betroffenen angewiesen. Und sie braucht für die einzelnen oben genannten Aspekte sachverständige Mitarbeiter.
Eine in die Zukunft gerichtete Planung wäre grundsätzlich falsch, wenn sie an vorhandenen, jahrzehntelang gewohnten und vielfach erstarrten Vorstellungen festhalten würde. Es geht um langfristige Sicherheit für den Schulträger, um Fehlinvestitionen zu vermeiden; es geht um die Schülerinnen und Schüler, denen eine Schule ohne vorzeitige Auslese und Vorsortierung angeboten werden soll; und es geht um das Interesse und den Willen der Eltern, die für ihre Kinder die bestmögliche individuelle Förderung wünschen.
Wer jetzt glaubt, diese Aufgaben einer pädagogisch orientierten und in die Zukunft gerichteten Schulentwicklungsplanung durch eine Zusammenfassung von Hauptschule und Realschule unter Ausschluss des Gymnasiums zu lösen oder vielleicht schon gelöst zu haben, wird , wie es am Beispiel Schleswig-Holsteins zu erkennen ist, bald feststellen, dass dieser Weg ein Irrweg ist: Dort hat sich eine überwiegende Mehrheit der Eltern für das Modell einer Schule mit allen Abschlüssen und damit gegen das Haupt-Realschulmodell entschieden. Ein Schulsystem, das einerseits Haupt- und Realschule zusammenfasst und auf der anderen Seite das Gymnasium festigt, ist ein Zwei-Klassen- Schulsystem mit der Abkopplung privilegierter Kinder von den anderen. Es ist ungerecht und verhindert gleiche Bildungschancen. Solange es eine isolierte Schulform wie das Gymnasium gibt, das bessere Schulabschluss- und damit immer noch bessere Lebenschancen verspricht, bleibt eine Rangordnung zwischen Schulen bestehen, wobei der „Königsweg“ wahrscheinlich noch stärker reglementiert und der Zugang erschwert wird. Allein dadurch dürfte eine solche „höhere“ Schule noch elitärer werden. Wer also eine Schule will, die ohne soziale Auslese die Schülerinnen und Schüler optimal fördert und jeder und jedem individuell gerecht wird, wird eine „Schule für alle“ anstreben. Gesellschaftliche, pädagogische und auch ökonomische Grundsätze sollten stärker wirken als ideologisch erstarrte Festlegungen.
Wenn ein Schulentwicklungsplan den Grundprinzipien der Bildungsgerechtigkeit entsprechen will, muss er das „Zwei-Säulen-Modell“ ablehnen und nach Wegen zu einer „Schule für alle“, einer Gesamtschule suchen .Eine solche Schule kann im Sekundarbereich I , also vom 5. bis 10.Schuljahr, wie Erfahrungen zeigen, auch mit drei oder vier Zügen gute und für jeden Schüler und jede Schülerin erfolgreiche Arbeit leisten. Und es gibt auch in Niedersachsen Beispiele der Zusammenarbeit mit anderen Gesamtschulen des Sekundarbereichs I mit einer gemeinsamen Oberstufe.
Die Schulträger haben es künftig in der Hand, in ihrem Bereich eine Schule zu entwickeln, die jedem Kind und Jugendlichen gleiche Bildungschancen einräumt und damit unserer demokratischen Gesellschaft entspricht. Dazu gehören Weitsicht um Umsicht, Gründlichkeit und Entschlossenheit, aber auch Kraft und Mut. Sie werden ihrer Verantwortung auf Dauer nicht gerecht, wenn sie jetzt das Falsche tun, nur weil das Richtige zur Zeit nicht möglich scheint.
Auf der DGB-Veranstaltung zum 1. Mai in Hildesheim konnte der Kreisvorstand unter mithilfe einiger GEW-Mitglieder an einem Stand auf dem Marktplatz viele Unterschriften für das "Volksbegehren für gute Schulen" sammeln. Die Initiative benötigt weiterhin Unterstützung und Engagement aller GEW-Mitglieder beim Sammeln von Unterschriften. Helfen Sie mit, engagieren Sie sich!
Das Bild zu Beginn der Veranstaltung trügt, man konnte viele Unterschriften sammeln.
Rückblick auf unsere Jahreshauptversammlung vom 16.02.10
Das Vorstandsteam des GEW-Kreisverbandes ist größer geworden. Neu dabei ist jetzt Markus Behnke, Universität Hildesheim.
Das Hauptreferat hielt Prof. Dr. Matthias von Saldern (UNI Lüneburg) zum Thema: "Gelingensbedingungen für den Arbeitsplatz Schule: Unterrichtsstörungen reduzieren - Schülerselbstverantwortung erhöhen." Die Folien seines lebendigen Vortrags finden Sie hier.
Jubilare, Vorstand und Verabschiedungen am 16.02.10.
Das Land Niedersachsen hat die neue IGS in Hildesheim genehmigt. Sie nimmt zum Schuljahr 2010/11 den Betrieb mit fünf Klassen im 5. Jahrgang auf. Nun muss eine Planungsgruppe eingerichtet werden, die das Konzept der neuen Gesamtschule entwickeln soll. Die dazu verbleibende Zeit bis zum neuen Schuljahr ist sehr knapp und verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Engagement.
In den kommenden Wochen erfolgen Informationsveranstaltungen für die Eltern.
Die GEW freut sich zudem, dass zum neuen Schuljahr wohl insgesammt 20 neue IGSn in Niedersachsen ihre Arbeit aufnehmen werden. Ein Beleg dafür, dass diese Schulform von vielen Eltern gewünscht wird und alle politischen Hindernisse diese positive Entwicklung nicht aufhalten können.
Bitte diesen Termin schon einmal dickvormerken: Dienstag, 16.02.2010, 17.00 Uhr
Liebe Kolleginnenn und Kollegen,
die nächste Mitgliederversammlung findet am o. g. Termin in Himmelsthür statt. Für diese Veranstaltung konnten wir Prof. Dr. Matthias von Saldern als Referenten gewinnen. Er spricht und diskutiert mit uns zum Thema: "Gelingendbedingungen für den Arbeitsplatz Schule: Unterrichtsstörungen redutieren - Schülerselbstverantwortung erhöhen."
Die Teilnahme an der letzten Mitgliederversammlung war für den Vorstand sehr erfreulich. Deshalb glauben wir an eine weitere positive Entwicklung der Teilnehmerzahlen. Weiterhin hoffen wir auf Kolleginnen und Kollegen, die in den nächsten Jahren die Vorstandsarbeit unterstützen wollen. Bei über 970 Mitgliedern im Kreisverband Hildesheim sollte das eigentlich keine Utopie bleiben.
Es gibt in diesem Jahr noch einen weiteren Grund, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen: Die Getränke sind frei und zum Schluss werden Sie zum Essen (Kaltes Buffet) eingeladen. Eventuell auch ein kleiner Trost für alle Kolleginnenn und Kollegen, die an diesem Tag gern ausführlich Fastnacht gefeiert hätten.
alle wichtigen Informationen und Handreichungen zum "Volksbegehren für gute Schulen" erhalten Sie auf der Homepage der Organisatoren: www.volksbegehren-schulen.de. Terminänderung: Bei Interesse kommen Sie bitte am Dienstag, 02.03.2010 um 17.00 Uhr (alt: Mittwoch, 10.02.10 um 18.00 Uhr), in unsere Geschäftsstelle.
Die Kreisverbände Hannover-Stadt und Hannover-Land weisen ausdrücklich darauf hin, dass Materialien für das Volksbegehren für gute Schulen über die GEW-Geschäftsstelle in Hannover zu erhalten sind:
Unterschriftenbögen
Hinweise für SammlerInnen
Wie kann ich das Vorhaben vor Ort unterstützen?
VB-Flyer
Plakate A3 und A2 mit zwei verschiedenen Motiven
VB-Aufkleber
Kontakt:
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Weitere Infos: Nils Johannsen, GEW Hannover, Tel. 0511-662014, www.gew-hannover.de
Die Robert-Bosch-Gesamtschule hat als erste Gesamtschule in Niedersachsen am 1. August 1969, also vor 40 Jahren, ihre Arbeit zunächst als „Vorstufe“ aufgenommen, bevor sie 1971 „richtige“ Gesamtschule wurde. Das Kollegium hat damals unter sehr schweren Bedingungen „Pionierarbeit“ geleistet und mit den „Rahmenplänen“ erste Grundlagen für die Entwicklung aller Gesamtschulen in Niedersachsen geschaffen. Das wohl wesentliche Ziel der neuen Schule war die Förderung und Forderung eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin bis zum bestmöglichen Schulabschluss. Die Unsicherheit von Schullaufbahnempfehlungen nach dem 4.Schuljahr, die Abhängigkeit des Besuchs einer bestimmten Schule von der sozialen Herkunft und die Fragwürdigkeit eines statischen Bildungsbegriffs ließen es nicht zu, Schüler und Schülerinnen in bestimmte, nach dem herrschenden Schulsystem gegliederte Klassen vorzusortieren. Ein weiterer Grundsatz für die schulische Arbeit forderte, „anderes anders zu lernen und zu lehren“. Dass die kollegiale Zusammenarbeit aller Lehrerinnen und Lehrer die RBG zum „Deutschen Schulpreis“ geführt hat, verdient Anerkennung und Dank.
Schon in den ersten Jahren wurde die Integrierte Gesamtschule aus bestimmten Kreisen mit einem Gymnasium verglichen. Das betraf damals zunächst die Stellenstruktur. Es war nicht einfach, eine gesamtschulspezifische neue Ämterstruktur mit Jahrgangsleiter, Stufenleiter, Didaktischem Leiter und kollegialer Schulleitung und die entsprechenden Einstufungen im Besoldungsgesetz und im Landeshaushalt durchzusetzen. Jede Veränderung der Struktur, in der jedes Amt exakt beschrieben werden musste, könnte die Einstufungen und damit ihren ganzen Aufbau ins Wanken bringen. Mit dem Argument einer wirklich neuen Schule haben wir immer die Meinung vertreten, kein Alternativ-Gymnasium und keine gymnasiale Alternative zu entwickeln, sondern wollten das dreigliedrige Schulsystem ersetzen. Daher lehnten wir Vergleiche mit dem Gymnasium ab. Dass dies anscheinend immer noch nicht begriffen wird, zeigt unter anderem das „Turbo-Abitur“, das den Integrierten Gesamtschulen mit dem Vergleich mit dem Gymnasium aufgezwungen wird.
Weil, wie bereits gesagt, die Prognosen eines bestimmten Schulabschlusses sehr unsicher sind und einem so genannten statischen Begabungsbegriffs kaum noch gefolgt werden kann, erscheint es auch zumindest fragwürdig, sich auf die Schullaufbahnempfehlung allein zu verlassen. Die Gesamtschule ist für alle Kinder da und ist deshalb für lernstarke und lernschwache Schüler in gleicher Weise verantwortlich. Trotzdem erscheint es sehr bedenklich, für die Aufnahme in die Gesamtschule von 45% gymnasial empfohlenen Schülern und Schülerinnen auszugehen. Sollte eine solche Maßnahme vielleicht zu einem besseren Gymnasium führen? Das wäre ein Rückfall in alte, von den Gesamtschulen immer abgelehnte Vergleiche.
Gesamtschulen haben sich auch unter Zwangs-Bestimmungen weiterentwickelt. Sind sie deshalb „moderner“ geworden, und worin läge ihre „Modernität“? Und sind jene, die die Grundlinien der Integrierten Gesamtschule geschaffen haben und diese nach wie vor vertreten, deshalb „antiquiert“? Aus solchen Äußerungen spricht eine unkritische Selbsteinschätzung und eine nicht angebrachte Arroganz. Lernfähigkeit setzt nun einmal Selbstkritik voraus. Wer aber nur augenblicklichen Zeitströmungen folgt, verliert leicht den Blick für das Wesentliche.
Montag, 26. Oktober 2009
Veränderung in der Geschäftsstelle
Zum 02.11.09 gibt es in der Geschäftsstelle eine Veränderung:
Frau Birgit Bak wird in den nächsten Monaten von Frau Barbara Klein in die Aufgabenbereiche und Arbeitsweise der Geschäftsstelle eingearbeitet. Zum 01.03.10 scheidet Frau Barbara Klein aus Altersgründen aus und Frau Birgit Bak wird dann die Geschäftsstelle allein betreuen.
Sonntag, 04. Oktober 2009
Hildesheim: Stadtrat für neue IGS
Der Stadtrat hat am 28.09.09 nach hitziger Debatte die Einrichtung einer zweiten Integrierten Gesamtschule (IGS) in Hildesheim beschlossen. Die neue IGS soll zum Schuljahr 2010/2011 ihre Arbeit aufnehmen, falls die Landesschulbehörde die Planungen genehmigt. Der Standort soll in der Stadtmitte in den Gebäuden der Freiherr-vom-Stein-Realschule und der HS Alter Markt entstehen.
Aus Sicht der GEW ist es einfach erfreulich, dass den Eltern eine sinnvolle pädagogische Alternative zum ungeliebten dreigliedrigen Schulsystem in Niedersachsen geboten wird.
Schon jetzt sind besonders GEW-Mitglieder aufgefordert, die aufwendigen Vorarbeiten zu unterstützen und sich in möglichen Arbeitsgruppen zu engagieren. Hier sollte nicht erst die offizielle Einrichtung einer Planungsgruppe abgewartet werden. Die Erfahrungen bei den Vorbereitungen zur IGS Bad Salzdetfurth zum Schuljahr 2009/2010 haben bewiesen, dass viele Kolleginnen und Kollegen an einer Mitarbeit in Arbeitsgruppen Interesse haben. Für die später beauftragte Planungsgruppe können somit schon im Vorfeld wichtige Strukturen vorbereitet werden. Der Kreisverband der GEW ist gern bereit, diese Arbeit organisatorisch zu unterstützen und nimmt Meldungen zur Mitarbeit gern entgegen.
Donnerstag, 07. Mai 2009
Gegen diese Bildungspolitik!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Farbe bekennen heißt demonstrieren!
Was wollen wir für Niedersachsen?
Eine monotone dreigliedrige Schullandschaft, die für unsere Kinder neben Leistungsstress nur die Perspektive Arbeitslosigkeit bietet?
Oder ein modernes nach pädagogischen Grundsätzen gewünschtes Schulsystem, das auf Spaß an Leistung und kultureller Vielfalt aufbaut?
Die Abschaffung der 13. Klasse, ob freiwillig oder von oben verordnet, treibt nur die Angst vor dem Versagen in die Köpfe unserer Schülerinnen und Schüler!
Seid gegen das Turboabitur an Gesamtschulen und kommt am Samstag,
den 9. Mai 2009 möglichst alle zur Demonstration in Hannover auf den Opernplatz.
Beginn ist 12.00 Uhr
Armin Herden
Mitglied im KV Hi
Sonntag, 08. März 2009
Seniorinnen und Senioren in der GEW
Bei der GEW Senior/innen-Gruppe hat es einen Wechsel gegeben:
Joachim Radke, der viele Jahre mit großem Engagement die Gruppe leitete, hat sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen müssen. Seine Aufgabe hat Heidi Mensching übernommen.
Die Gruppe trifft sich in der Regewl jeden 1. Dienstag im Monat um 15.30 Uhr (z. Zt. in der "Südklause", Marienburger Höhe). Alle sind dort herzlich willkommen!
Ansprechpartnerin:
Heidi Mensching
Große Venedig 2
31134 Hildesheim
Tel. 05121 38761
E-Mail:
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Sonntag, 01. März 2009
Herbert Kastner: Bildungspolitik in Niedersachsen
Herbert Kastner lenkt in vielen Beiträgen immer wieder den kritischen Blick auf die Bildungpolitik in Niedersachsen. Die Landesregierung aus CDU und FDP versucht zurzeit mit allen Mitteln, die wachsende Zustimmung der Bevölkerung zur Integrierten Gesamtschule intensiv zu beeintächtigen. Sie möchte dieser Schulform möglichst dicke Felsbrocken in den Weg legen.
Als Kenner der Gesamtschule und Verfechter einer demokratischen Schule wendet sich Herbert Kastner in vielen kritischen Beiträgen gegen die desolate Bildungspolitik in Niedersachsen.
Auf der Hompage des Landesverbandes www.gew-nds.de ist eine neue Rubrik eingerichtet worden: Schule und Recht. Sie sollten sich die Informationen in diesem Bereich nicht entgehen lassen!
Montag, 14. September 2009
Mitgliederentwicklung im Kreisverband
Der Kreisverband freut sich über 67 neue Mitglieder, die seit April 2009 der GEW beigetreten sind. Sicherlich ein Erfolg der GEW, die sich energisch gegen den Versuch der Kultusninisterin gewehrt hat, den versprochenen Ausgleich für die geleistete Mehrarbeit nicht realisieren zu wollen.