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Archiv
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Vorstandsteam hat sich vergrößert |
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Bei der Jahreshauptversammlung am 25.02.09 wurde Armin Herden aus Alfeld neu in den Vorstand des Kreisverbands gewählt. Somit kann die anfallende Arbeit wieder auf mehr Schultern verteilt werden. Wir sind sicher, dass in der nächsten Zeit weitere Kolleginnen und Kollegen bereit sind, uns in der Vorstandsarbeit zu unterstützen.
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Donnerstag, 30. April 2009 |
Offener Brief von U. Gräbig |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Hexenjagd auf unseren Landesvorsitzenden nimmt ja nun fast groteske Formen an. Natürlich ist es nicht in Ordnung, wenn jemand weniger unterrichtet, als er muss. Und wenn das so ist, sind Fehler gemacht worden (nur von ihm?) und ein Fehl muss auch ausgeglichen werden.
Für das "Wie" eines Ausgleichs habe ich einen vielleicht interessanten Vorschlag: Wenn alle GEW-Mitglieder ihre bis jetzt nicht abgegoltenen Überstunden (Plusstunden für Vertretung etc.) - ohne die das niedersächsische Schulsystem gar nicht mehr funktionsfähig wäre - zusammenrechnen und ihrem Vorsitzenden widmen, kommt ein Vielfaches der 60 oder 240 Minderstunden heraus. Aber über diese Hunderte von Stunden redet niemand ...
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Gräbig
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Mittwoch, 08. Oktober 2008 |
EVGN - Was ist denn das? |
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EVGN ist ein "Elternverband für Gesamtschulen Niedersachsen". Unter großer Beteiligung aus allen Teilen des Landes Niedersachsen haben Eltern diese Organisation am 27.09.08 in Peine gegründet. Dieser Verband ist unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar:
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Freitag, 12. Dezember 2008 |
GEW-FoBi 2009: GEW-HiLftUnS und HiPäTa |
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Der Kreisverband organisiert - teilweise als Kooperationspartner - für seine Mitglieder und weitere Kolleginnen und Kollegen zwei Fortbildungsbereiche:
- Unser neu erstelltes Fortbildungsangebot "GEW-HiLftUnS" (6. Auflage!) und
- Informationen zu den "25. Hildesheimer Pädagogischen Tagen"
finden Sie unter "Fortbildung".
Für einen Kurs aus dem GEW-HiLtUnS-Programm können Sie sich auf unserer Homepage mit dem Anmeldeformular online anmelden. Beachten Sie bitte dabei, dass Ihr Formular nach dem "Absenden" nicht nur im Postausgang verbleibt. Sie wundern sich sonst, dass Sie keine Rückmeldung von uns erhalten.
Mit einer Anmeldung und nach unserer Zusage gehen Sie bitte auch eine "moralische" Verpflichtung zur Gebührenzahlung und zur Teilnahme am Kurs ein. Bedenken Sie bitte, dass wir möglichen Teilnehmern evtl. absagen. Ärgerlich, wenn wir später erkennen, dass unsere Zusagen durch Ihr Fernbleiben nicht eingehalten worden sind.
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Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Ist das noch Bildungspolitik? |
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(Zu den neuesten Meldungen und Absichten der Landesregierung zur "Bildungspolitik" - verfasst von Herbert Kastner)
Dass diese Landesregierung in der Bildungspolitik ziellos handelt, kann man nicht behaupten. Nach dem Grundsatz "Weiter so" verfolgt sie sei Jahren mit immer neuen Einfällen ein festes Ziel: Gesamtschulen müssen behindert werden, wenn man sie schon nicht mehr verhindern kann. Dabei hat der bewundernswerte Einfallsreichtum der Kultusministerin anscheinend keine Grenzen.
Die allen guten Ratschlägen und Forderungen widersprechende Bestimmung der Mindestgröße einer Integrierten Gesamtschule zeigt erneut, dass die dafür Verantwortlichen von Schule nichts oder zu wenig verstehen. Die Untersagung eines vollen Ganztagsbetriebs an neuen Gesamtschulen beweist unter anderem, dass auch die Bedeutung von Schulleben und eines guten Lernklimas entweder nicht bekannt ist oder schlicht geleugnet wird. Und das jetzt vorgesehene Turbo-Abitur an Integrierten Gesamtschulen mit der Vergleichbarkeit mit Gymnasien zu begründen, ist bewusste Irreführung, weil einem jeden bekannt sein muss, dass Gesamtschulen nicht Gymnasien, sondern allenfalls das gegliederte Schulsystem, also Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien zusammen ergänzen oder ersetzen. Ist auch das dem Kultusministerium unbekannt oder liegt auch hier eine bewusste Verdrehung der Wirklichkeit vor? Über eins muss sich das Kultusministerium klar sein. Die anerkannte, wissenschaftlich begründete und gesellschaftlich geforderte Gesamtschule wird es nicht zerstören können, und es wird ihm auch nicht gelingen, die mit vielen Schulpreisen ausgezeichnete Schulform "Gesamtschule" in ihrer Weiterentwicklung nachhaltig aufzuhalten.
Auf eins können sich Eltern, Schulträger und Lehrer leider verlassen: Eine solche Schulpolitik kennt nur ein Ziel, und das heißt "Weiter so"! Und die einzelnen Handlungen ähneln seit PISA I "Schnellschüssen" ohne gründliche und umfassende Überlegung oder gar ein nachhaltiges Konzept. Wie die ganze Schulpolitik der letzten Jahre lässt das auch die Unterrichtsversorgung erkennen. Man greift jetzt nach jedem Strohhalm, selbst wenn dieser von vornherein zur Rettung nicht geeignet ist. Dass Lehrer sich, wie es neulich gesagt worden ist, in einem weiteren Punkt sicher sind, dann darin, immer wieder "vor das Schienbein getreten" zu werden. Neben der Verunsicherung in ihrer Schularbeit durch Neuerungen, die bloßen Reparaturarbeiten gleichen, neben der Einengung ihrer pädagogischen Arbeit durch fortwährende Tests anstelle einer besseren Lernkultur werden sie jetzt zur Mehrarbeit aufgefordert, nachdem das Vertrauen in den Dienstherrn durch dessen Wortbruch erschüttert ist.
Eine verantwortliche Bildungspolitik sieht jedenfalls anders aus. Sie ist weitsichtig und verlässlich und beruht auf den Grundsätzen der Gerechtigkeit, Solidarität und umfassenden Leistung. Sie berücksichtigt Ergebnisse internationaler Untersuchungen ebenso wie Anforderungen der Gesellschaft, und sie gibt kein Kind verloren, sondern fördert es individuell nach seinen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen. Sie schafft die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und behindert Schulen nicht, sich als "lernende Institutionen" weiter zu entwickeln. Dazu aber brauchen wir heute mehr denn je ein "lernendes Kultusministerium". Sollte es dafür bereits zu spät sein?
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Mittwoch, 03. Dezember 2008 |
Eine Stimme Mehrheit für IGS in Bad Salzdetfurth |
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Mit knapper Mehrheit hat der Kreistag am 01.12.08 die Einrichtung einer IGS in Bad Salzdetfurth zum Schuljahr 09/10 beschlossen. Nun fehlt noch die Zustimmung vom MK.
Wie leider zu hören ist, erschwert die Landesregierung den neuen Gesamtschulen anscheinend erforderliche Startbedingungen und wichtige Voraussetzungen:
- die Lehrerstunden für den Ganztagsbetrieb werden verweigert;
- sie sollen keine Sozialpädagogen beschäftigen können;
- mit Hilfe des Schulträgers sowie Vereinen und Kooperationspartnern soll nur ein unverbindliches Nachmittagsangebot eingerichtet werden.
Trotzdem wünscht der Kreisverband Hildesheim der Planungsgruppe für die neue IGS viel Erfolg und einen guten Start!
Erfreulich, offen und mutig:
Zitat aus einem Interview mit dem "CDU-Abweichler" Dr. Bernhard Evers und dem KEHRWIEDER am Sonntag (07.12.08) zu seiner Entscheidung für die IGS zu stimmen.
Frage: Sie haben keine Vorbehalte gegen die Schulform IGS?
Antwort: Nein, warum sollte ich? Ich bin mit dem dreiglierigen Schulsystem nicht verheiratet.
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Freitag, 30. Januar 2009 |
03.02.2009: Streik- und Aktionstag in Hannover |
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03.02.2009:
Zum Streik- und Aktionstag in Hannover hatte der KV einen Bus organisiert. Voll war dieser Bus zwar nicht, aber immerhin ...
30.01.2009:
Am Streik- und Aktionstag fährt um 9.15 Uhr ab Pappelallee ein Bus nach Hannover. Bis zum Rückmeldetag waren noch einige Plätze frei. Die Rückfahrt ist gegen 14.30 Uhr geplant.
12.12.2008:
Die Organisatoren der Auftaktveranstaltung zur Besoldungs- und Tarifrunde 2009 am Landtag in Hannover konnten sogar Teilnehmer aus dem weit entfernten Emden begrüßen. Mit eindringlichen Worten wurde den ca. 600 Teilnehmern die Bedeutung dieser Tarifrunde 2009 verdeutlicht. Beamte und Beamtinnen können sich bei ihren berechtigten finanziellen Forderungen nicht mehr auf die "Müllwerker" verlassen, die damals unsere Forderungen durchgesetzt haben. Sie müssen ihre Gehaltsangleichungen nun selbst bei ihrem Arbeitgeber erstreiten. Sonst wird sich in Zukunft wenig ändern, die Zeiten für Gehaltsverbesserungen sind seitens der Arbeitgeber immer unpassend, Argumente dagegen finden sie zu allen Zeiten. Es sei denn, es stehen zufällig Wahlen vor der Tür, dann werden vom Ministerpräsidenten nach Gutsherrenart Geschenke (siehe Weihnachten 07) verteilt.

Fotos: Thomas Martin
Die Teilnahme aus dem Kreisverband war mit geschätzten 1,5% der Mitglieder nicht gerade überwältigend. Wir geben aber die Hoffnung nicht auf, dass demnächst nicht nur anderen Kolleginnen und Kollegen die Mobilisierung überlassen wird. Darum weisen wir schon vor den Weihnachtsferien auf den nächsten wichtigen Termin hin:
- Dienstag, 03.02.09 in Hannover!
An diesem Tag ist keine Schule!
17.11.2008:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir bitten um Unterstützung der Aktionen zur Tarif- und Besoldungsrunde 2009. Per E-Mail sind schon vielen Mitgliedern Unterlagen zugegangen:
- Unterschriftensammlung "Weihnachtsgeld jetzt" (Rückgabe bis 10.12.08) und
- Aktionstag am 12.12.08 (14 - 15 Uhr) beim Landtag.
Wegen der Nähe zu Hannover sind besonders Kolleginnen und Kollegen aus Hildesheim und Umgebung aufgerufen, am Aktionstag beim Landtag zu sein. Lassen Sie die Organisatoren an diesem Tag nicht im Regen (oder Schnee?) stehen. Nur gemeinsames Handeln und Einstehen für berechtigte Forderungen erzeugt den entsprechenden Druck auf Entscheidungsträger.
Vielleicht überzeugt ja auch der folgende Aufruf:
(Nach einer Vorlage von Nils Johannsen, GEW Hannover)
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Arbeitsgruppe IGS Bad Salzdetfurth |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Genehmigung der IGS Bad Salzdetfurth (mit neuer Schulleitung, neuem Kollegium, eigenem Profil) durch das Kultusministerium wird kurzfristig erwartet. Danach wird die Landesschulbehörde in den Schulen nachfragen, ob Kolleginnen und Kollegen Interesse an der Mitarbeit in der offiziellen Planungsgruppe haben.
Doch schon jetzt besteht die Möglichkeit, sich in der Arbeitgruppe IGS Bad Salzdetfurth einzubrigen, mit der Absicht, im Schuljahr 09/10 auch in dieser - von der GEW landesweit gewünschten Schulform - zu arbeiten.
Meldungen hierzu bitte kurzfristig an (
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) oder Sie kommen zum Infoabend (Do., 22.01.2009, 19.00 Uhr) ins Schulzentrum Bad Salzdetfurth.
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Samstag, 06. September 2008 |
Fortschritte: Bewegung beim Gesamtschulangebot |
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Kreisweite Elternbefragung Durch eine kreisweite Elternumfrage möchte der Landkreis Hildesheim als Schulträger noch im September 2008 den Bedarf nach einer weiteren Gesamtschule (auch IGS!) ermitteln. Der Kreisschulausschuss hat sich auf fünf "Standort-Bewerber" geeinigt: Bad Salzdetfurth, Bockenem, Gronau, Nordstemmen und Ottbergen. Der Bedarf an einer weiteren IGS wird allein schon durch die 160 Ablehnungen, die jährlich von der Robert-Bosch-Gesamtschule (Hildesheim) den Eltern mitgeteilt werden müssen, deutlich. An einigen Standorten haben Elternvertreter, Politiker, Schulleitungen und Kollegien schon den Blick in die Zukunft gewagt: Wünsche, Vorstellungen und Elterninformationen sind konkretisiert worden. Man leistet vor Ort Überzeugungsarbeit für ihren möglichen Gesamtschulstandort. Die GEW verfolgt die Entwicklung mit großem Interesse. Sollte es in Niedersachsen bzw. im Landkreis Hildesheim doch möglich sein, dass durch eine weitere Gesamtschule etlichen Kindern die unsägliche Auslese nach der Grundschule erspart werden kann?
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Donnerstag, 25. September 2008 |
HAZ kritisiert Schulabteilung des Landkreises |
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Die Kritik der HAZ an der Schulabteilung des Landkreises Hildesheim ist in der Form überzogen und teilweise ungerechtfertigt. Wir haben dazu einen Leserbrief an die HAZ verfasst.
Wir wissen allerdings, dass kritische Beiträge zur Schulpolitik der Landesregierung selten in der HAZ veröffentlicht werden.
Leserbrief zum Artikel:
Landkreis entfacht Wettstreit unter den Schulstandorten, HAZ vom 20.09.08
Die Kritik an der Arbeit der Schulabteilung des Landkreises ist in dieser einseitigen Zuweisung nicht gerechtfertigt. Für die Misere und das Dilemma in der möglichen Schulentwicklung des Landkreises ist eher die Landesregierung in Hannover verantwortlich. Hier glaubt man noch, das gegliederte Schulsystem (HS, RS und Gymn.) sei die pädagogische (oder doch politische?) Entdeckung des Jahrhunderts. Hier verhindert und blockiert man durch Vorgaben die Entwicklung integrativer Systeme und damit eine wohnortnahe Beschulung für Kinder und Jugendliche. Hier werden die Mauern für eine verlässliche Zukunftssicherung der Schulen (und damit auch der Gemeinden) errichtet.
GEW KV Hildesheim
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Mittwoch, 08. Oktober 2008 |
Elternumfrage Gesamtschule |
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Mehr als 2 100 Eltern der jetzigen Grundschulklassen im Landkreis Hildesheim wünschen für ihre Kinder den Besuch einer Gesamtschule. Die Mehrheit davon bevorzugt dabei sogar die Integrierte Gesamtschule. Es darf bei dieser Größenordnung behauptet werden, dass eine Gesamtschule im Landkreis nicht reicht. Das Ergebnis einer Umfrage in der Stadt Hildesheim war so eindeutig, dass der Schulausschuss die Verwaltung beauftragt hat, umgehend eine zweite Integrierte Gesamtschule zu planen. Die Zahlen für den Wunsch nach Gesamtschulen im Landkreis und in der Stadt Hildesheim stehen im krassen Widerspruch zu einer Presseerklärung von Frau Heister-Neumann. Sie behauptet z. B. aufgrund der Anmeldezahlen, dass bei den Eltern das gegliederte Schulsystem gefragt ist. Wo waren an den Standorten denn die Alternativen? Das Kultusministerium betont in dieser Presseerklärung, dass "die ganze Bandbreite des begabungsgerechten* und gegliederten Schulsystems bei den Eltern gefragt ist." *Hinweis vom Verfasser: Begabungsbegriff im Sprachgebrauch des MK: Handwerker = Hauptschüler? Na, dann viel Vergnügen beim handwerklich unbeleckten Zahnarzt! Sie werden schnell weitere Beispiele für diesen unsinnigen und veralteten Begabungsbegriff finden.
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Donnerstag, 04. September 2008 |
Fortbildungsangebot: Gesundheitsprophylaxe für Lehrkräfte |
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Wer möchte teilnehmen? Für die nächste Fortbildungsreihe (ab Januar 2009) planen wir einen Kurs zur Gesundheitsprophylaxe für Lehrkräfte. Dabei handelt es sich um die Arbeit in "Lehrer-Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell". Ein präventives Modell zum Schutz der Lehrergesundheit mit professioneller Moderation. Die Dauer von Lehrer-Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell ist auf 10 Doppelstunden (je 90 min) begrenzt, ca. 10 Teilnehmer, möglichst keine Lehrkräfte aus einem Kollegium. Der Preis für eine Doppelstunde beträgt 25 € für nicht GEW-Mitglieder. GEW-Mitglieder müssen mit einer Gebühr von ca. 170 € rechnen, also würden pro Sitzung 8 € "bezuschusst". Die Sitzungen würden in einer Arzt-Praxis Nähe der Fußgängerzone in Hildesheim stattfinden. Die Kosten sind als Fort- und Weiterbildung absetzbar. Es handelt sich nicht um eine Therapiegruppe. Bei Interesse: Weitere Informationen zum Freiburger Modell (Manual für Lehrertraining) unter www.pr.uni-freiburg.de/pm/2008/Lehrer_Bauer_Manual, sowie kurze Meldung an die Geschäftsstelle. So können wir dann weitere Schritte unternehmen und mit den notwendigen Vorbereitungen für so einen Kurs beginnen.
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Montag, 20. Oktober 2008 |
Ein besonderer Termin: 18.03.2009 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, zu den "25. Hildesheimer Pädagogischen Tagen" planen wir für den 18.03.2009 (Mittwoch) einen besonderen Leckerbissen. Halten Sie sich diesen Abend für die GEW frei, es lohnt sich! Demnächst, wenn die Verträge dazu unterschrieben worden sind, gibt es mehr Informationen. Unsere Erfahrungen zur Veranstaltung mit EvH im Oktober 2007 ermutigen uns zu einem ähnlichen Versuch.
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Samstag, 05. Juli 2008 |
Jetzt eingerichtet: Neue Internetpräsenz |
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Die neue Internetpräsenz des Kreisverbandes Hildesheim ist nun online. Falls Sie Beiträge zur Veröffentlichung haben, melden Sie sich bitte bei uns. Vielleicht werden Sie durch diese Seiten auch dazu angeregt, aktiv mitzuarbeiten. Viele Kolleginnen und Kollegen haben bei den Auseinandersetzungen über die Arbeitszeitverordnung gemerkt, dass eine Interessenvertretung sinnvoll und wichtig ist.
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